Noa Bank von Bafin geschlossen

Die Noa Bank bezeichnete sich selbst als alternatives Geldinstitut.
Am Markt trat die Bank als ökologisch und ethisch ausgerichtet Direktbank auf.
Jetzt hat die Finanzaufsicht BaFin, die als Alternative zu herkömmlichen Banken gestartete Noa Bank geschlossen.
Die Bafin ist der Ansicht, dass die Noa Bank aufgrund ihres zu geringem Eigenkapitals schon länger in Schwierigkeiten war.

Die Aufsichtsbehörde teilte mit, dass es nötig war ein Moratorium anzuordnen um die verbliebenen Vermögenswerte zu sichern.
Die Kundeneinlagen in Höhe von 172 Millionen Euro sind im Rahmen der Einlagensicherung bis zu einem Betrag von 50.000 Euro geschützt. Das Institut gehört der Entschädigungseinrichtung deutscher Banken an.

Die Kunden der Bank können sich zunächst nur in Geduld üben und abwarten wie lange es dauert bis sie ihre Ansprüche geltend machen können. Wann es dann tatsächlich zu einer Auszahlung kommt ist ebenfalls noch offen.
Die Noa Bank lockte zum Start im November 2009 mit hohen Zinsen auf Tages- und Festgeldkonten und dem Versprechen völliger Transparenz.
Die Rechnung ging zunächst auf.
Viele Schnäppchenjäger (Pfennigfuchser) überwiesen ihr Erspartes. Rund 15.000 Kunden legten bis zu 300 Millionen Euro an.

Sarah Ferguson vor der Pleite ?

Sarah Ferguson droht ein möglicher Bankrott.

Seit Monaten gibt es Spekulationen um die Finanzen der Ex-Frau von Prinz Andrew.
Der „The Times“ zufolge droht der Herzogin von York jetzt tatsächlich der Bankrott.

Die Zeitung berichtet über das finanzielles Desaster von „Fergie“,nach dem Scheitern einer Firma in den USA, die ihren Namen und sämtliche Produkte dazu vermarkten sollte.Zur Zeit ist noch nicht klar ob die Ex von Prinz Andrew vollkommen naiv gehandelt hat oder sie von „Freunden“ schamlos ausgenutzt wurde.

Ferguson hat 2006 eine Firma mit dem Namen Hartmoor LLC mit Sitz in New York gegründet haben.
Ziel sollte sein, ihren Namen zur weltweiten Marke auszubauen.
Angedacht waren dem Bericht zufolge Kosmetik, Bücher, Schmuck, Diäten und mehr.
Nach nur 18 Monate  brach die Firma zusammen.
Fergie hat dabei angeblich rund 5 Millionen Dollar (3,9 Mill. Euro) verloren, die aus ihren Ersparnissen stammten.

Sarah Ferbuson hatte schon öfter Geldprobleme.
Nach der Scheidung hat sie als Botschafterin für die Diät-Firma Weight Watchers  gearbeitet, da ging es aufwärt.
Aber auch peinliche Schlagzeilen gab es in letzter Zeit.
So ist sie einem Reporter auf den Leim gegangen, der ihr zum Schein Geld dafür geboten hatte, dass sie für ihn einen Kontakt zu ihrem Ex-Mann Prinz Andrew herstellt.

Bisher ist es ihr immer wieder gelungen sich aus eigener Kraft aus den finanziellen Miseren zu ziehen, es bleibt abzuwarten ob es ihr auch diesmal gelingt oder ob sie wirklich in Konkurs geht.