Peanuts

Rekordverlust bei der Deutschen Bank

Die Deutsche Bank präsentierte heute einen verherende Jahresbilnaz.
Rechtsstreitigkeiten, Konzernumbau und Stellenstreichungen führten zu einem Verlust von rund 6,7 Milliarden Euro.
Damit fällt der Verlsut deutlich höher aus als die “Experten” erwartet hatten, diese hatten einen Verlust von etwas über 5 Milliarden Euro erwartet.

Zu den bereits bekannten Kosten und Aufwendungen kamen im vierten Quartal weitere 1,2 Milliarden Euro für Rückstellungen, um die Folgen früherer Geschäfte juristisch zu beenden.
Auch die Probleme im Privatkundengeschäft drückten auf der Ergebnis, hier hooft die Bank, dass sie sich im laufenden Jahr endlich von der Postbank trennen kann.

Es ist der bisher größte Jahresverlust der deutschen Bank und der zweite seit 2008.
In der Finanzkrise hatte die Deutsche Bank erstmals in einem Gesamtjahr rote Zahlen geschrieben und rund 3,9 Milliarden Euro Verlust gemacht.
Letztes Jahr hatte die Deutsche Bank noch rund 1,7 Milliarden Euro Gewinn ausgewiesen – mehr als doppelt so viel wie ein Jahr zuvor.

Naja 6,7 Milliarden fallen bei der Deutschen Bank wahrscheinlich noch unter Peanuts.
Stellt sich die Frage ob die Aktionäre das auch so sehen.

Geschrieben von thomas am 20. Januar 2016 | Abgelegt unter Banken | Kommentare deaktiviert

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